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Bewerbungsgespräch: Lügen erlaubt

Laber, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
407531
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Laber, J.
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 432 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 7⏐17. Februar 2006 S T A T U S D er Fall: Eine Ärztin bewirbt sich um eine Anstellung bei einer Klinik und wird zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Sie befürchtet, nicht eingestellt zu werden, wenn die Klinikleitung von ihrer Schwangerschaft erfährt. Außerdem möchte sie verhindern, dass der Arbeitgeber von ihrem Engagement beim Marburger Bund erfährt. Welche Folgen hat es, wenn sie die dahingehenden Fragen wahrheitswidrig beantwortet? Nach der ständigen

Schlagworte

Bewerbungsgespräch Lügen Schwangerschaft Arbeitgeber Rechtsprechung Persönlichkeitsrecht Diskriminierung Fragen Eignung Arbeitsvertrag Anfechtung Schadensersatz Employment Discrimination Truthfulness Legal Rights