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Bekanntmachungen: Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation)

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
407688
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

1) Hintergrund und Definition Die weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation) ist vor allem in Teilen Afrikas sehr verbreitet. Sie wird meist bei Säuglingen, Kleinkindern oder jungen Mädchen durchgeführt und ist eine verstümmelnde Operation mit vielfältigen medizinischen, psychischen und sozialen Folgen. * Gemäß der Klassifikation der WHO werden vier Formen der Genitalverstümmelung unterschieden: > Typ I: „Sunna“: Exzision der Vorhaut mit der ganzen oder einem Teil der Klitoris, >

Schlagworte

weibliche Genitalverstümmelung Infibulation medizinische Folgen psychische Folgen rechtliche Bewertung ethische Aspekte Behandlung Empfehlungen Female Genital Mutilation Psychological Trauma Legal Issues Ethical Issues Medical Treatment Women's Health Deutsches Ärzteblatt