CareLit Fachartikel
Bekanntmachungen: Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung (female genital mutilation)
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
407688
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1) Hintergrund und Definition Die weibliche Genitalverstümmelung (female genital mutilation) ist vor allem in Teilen Afrikas sehr verbreitet. Sie wird meist bei Säuglingen, Kleinkindern oder jungen Mädchen durchgeführt und ist eine verstümmelnde Operation mit vielfältigen medizinischen, psychischen und sozialen Folgen. * Gemäß der Klassifikation der WHO werden vier Formen der Genitalverstümmelung unterschieden: > Typ I: „Sunna“: Exzision der Vorhaut mit der ganzen oder einem Teil der Klitoris, >
Schlagworte
weibliche Genitalverstümmelung
Infibulation
medizinische Folgen
psychische Folgen
rechtliche Bewertung
ethische Aspekte
Behandlung
Empfehlungen
Female Genital Mutilation
Psychological Trauma
Legal Issues
Ethical Issues
Medical Treatment
Women's Health
Deutsches Ärzteblatt