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Bekanntmachungen: Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses nach § 91 Abs. 7 SGB V zur Mindestmengenvereinbarung nach § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 SGB V vom 20. Dezember 2005

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
407690
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Folgen einer Staphylokokkensepsis. Den Kausalzusammenhang begründen die Autoren mit der engen zeitlichen Koinzidenz zwischen Anstieg der Leberenzyme und Beginn der Quetiapin-Behandlung bei zuvor normalen Leberwerten sowie dem Ausschluss anderer Ursachen. Sie gehen von einer Idiosynkrasie aus. Im deutschen Spontanmeldesystem (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ; Stand: 25. 11. 2005) sind 431 Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) im Zusammenhang mit Quetiapin erfasst. Davon

Schlagworte

Staphylokokkensepsis Quetiapin Leberfunktionsstörungen Leberenzymerhöhungen Arzneimittelwirkungen Idiosynkrasie Hepatitis Mindestmengenvereinbarung Sepsis Quetiapine Liver Function Tests Liver Failure Drug-Related Side Effects Idiosyncrasy Deutsches Ärzteblatt