CareLit Fachartikel

Zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung Anmerkungen zur Sterbehilfediskussion

Kunz, H. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1997 · Heft 3 · S. 30 bis 33

Dokument
40772
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Kunz, H.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 22
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In diesem Jahr werden die Richtlinien für die ärztliche Sterbebegleitung vom Vorstand der Bundesärztekammer neu formuliert. Harry Kunz stellt die Tücken der in diesem Zusammenhang zu diskutierenden Positionen hier Lebensschutz, da Selbstbestimmung dar. Er befragt die Begriffe auf ihre Reichweite und weist auf die Gefahr hin, daß über den Umweg der Unterwerfung unter herrschende negative soziale Stereotype des Alterns keine echte Selbstbestimmung erreicht, geschweige denn die individuelle Bewertung von Alter, Krankheit und Abhängigkeit unter der Herrschaft dieser Stereotype positiv verändert werden könnte.

Schlagworte

STERBEBEGLEITUNG STERBEHILFE RICHTLINIE MENSCHEN BEVÖLKERUNG LEBEN GESUNDHEITSWESEN TOD VERDRÄNGUNG KRANKHEIT DOMESTIZIERUNG MEDIZIN ZEIT PATIENTEN BEWUSSTSEINSSTÖRUNGEN KONSENS