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Bundesgesundheitsministerium: „Mehr Geld für Arzneimittel als für Arzthonorare – da stimmt etwas nicht“

Rieser, S.; Stüwe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
407948
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rieser, S.; Stüwe, H.
Ausgabe
Heft 51 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DÄ: Herr Staatssekretär Schröder, für den 18. Januar rufen freie Verbände zum „Tag der Ärzte“ auf. Haben Sie Verständnis für den Ärger der Ärzte? Schröder: Den Krankenhausärzten geht es um die Arbeitszeiten und das Entgelt. Zur Bezahlung äußere ich mich nicht, weil das in die Tarifhoheit fällt. Bei den Arbeitszeiten waren wir vor drei Jahren die ersten, die das Thema aufgegriffen haben. Wir hatten alle Beteiligten am Tisch und haben gezeigt, dass es gangbare Wege gibt, das Problem zu lösen. Ich

Schlagworte

Arzneimittel Arzthonorare Gesundheitspolitik EBM Selbstverwaltung Vergütung Proteste Ärzte GKV Morbiditätsrisiko Drug Costs Physician's Fees Health Policy Health Care Reform Health Care Costs Physician-Patient Relations