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Familiärer Brustund Eierstockkrebs: Von der Forschung zur Regelversorgung

Schmutzler, K.; Löffler, M.; Windeler, J.; Thomas, S.; Bruns, J.; Rath, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
408043
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmutzler, K.; Löffler, M.; Windeler, J.; Thomas, S.; Bruns, J.; Rath, T.
Ausgabe
Heft 50 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M E D I Z I N R E P O R T A 3486 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 102⏐Heft 50⏐16. Dezember 2005 M uss auch ich mir Sorgen machen, weil meine Mutter an Brustkrebs erkrankt ist? In den meisten Fällen kann man eine Frau, die diese Frage stellt, beruhigen. Doch wenn zum Beispiel mehrere nahe Verwandte schon jung an Brustkrebs erkrankt sind oder es in der Familie auch Fälle von Eierstockkrebs gibt, dann sind solche Sorgen sehr berechtigt. Für diese Frauen gibt es seit 1996 in Deutschland ein spezielles

Schlagworte

Brustkrebs Eierstockkrebs familiär Gendiagnostik Prävention Früherkennung BRCA1 BRCA2 interdisziplinäre Zentren Risikomanagement Regelversorgung Krankenkassen Breast Neoplasms Ovarian Neoplasms Genetic Testing Risk Assessment