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Präventive Maßnahmen bei demenziellen Erkrankungen: Demenzschutz durch Östrogenersatz

Wenderlein, J.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
408075
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wenderlein, J.M.
Ausgabe
Heft 50 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Rolle von Östrogenersatztherapien als präventive Maßnahme gegen demenzielle Erkrankungen. Studien zeigen, dass Östrogen eine schützende Wirkung auf das Gehirn haben kann, insbesondere bei Frauen nach der Menopause. Der Hormonmangel wird mit einem erhöhten Risiko für Demenz in Verbindung gebracht. Durch die gezielte Gabe von Östrogen könnten neurodegenerative Prozesse verlangsamt und kognitive Funktionen erhalten werden. Es wird jedoch betont, dass die Anwendung individuell angepasst und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen sollte, da nicht alle Frauen gleichermaßen von

Schlagworte

Demenz Prävention Östrogen Ersatztherapie kognitive Gesundheit Risikofaktoren Dementia Estrogens Hormone Replacement Therapy Cognitive Dysfunction Risk Factors Deutsches Ärzteblatt