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Public Private Partnerships: Unerwünschte Wirkungen

Wulf, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
408128
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wulf, A.
Ausgabe
Heft 49 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

K ooperation statt Konfrontation“ heißt seit den 90er-Jahren das Motto, mit dem die alten Konfliktlinien zwischen profitorientierter Wirtschaftsweise und einer an Gerechtigkeit und sozialer Umverteilung orientierten Politik miteinander versöhnt werden sollen – vielfältige Public Private Partnerships (PPPs) entstanden, Corporate Social Responsibility brachte Unternehmensgewinne in eine florierende privatwirtschaftliche „Entwicklungshilfe“ ein – Win-win-Situationen (ein gegenseitiger Nutzen für

Schlagworte

Public Private Partnerships unerwünschte Wirkungen Gesundheitsprogramme Pharmafirmen Ivermektin Azithromycin Nevirapin Müttersterblichkeit Gesundheitsdienste Gesundheitsförderung Moratorium kritische Evaluierung Public-Private Partnerships Health Services Pharmaceutical Preparations Maternal Mortality