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Ultraschalldiagnostik bei Arteriitis cranialis: Möglichkeiten und Grenzen

Reinhard, M.; Schmidt, D.; Hetzel, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
408148
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reinhard, M.; Schmidt, D.; Hetzel, A.
Ausgabe
Heft 49 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Ultraschalldiagnostik spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose der Arteriitis cranialis, einer entzündlichen Erkrankung der Blutgefäße im Kopf. Sie ermöglicht die Visualisierung von Gefäßveränderungen, wie Wandverdickungen und entzündlichen Infiltraten, die charakteristisch für diese Erkrankung sind. Vorteile der Methode sind ihre Nicht-Invasivität, die Möglichkeit zur Echtzeitbeobachtung und die hohe Sensitivität. Dennoch gibt es auch Grenzen: Die Technik ist stark vom Untersucher abhängig, und nicht alle betroffenen Gefäße sind immer gut darstellbar. Zudem kann die

Schlagworte

Ultraschalldiagnostik Arteriitis cranialis Möglichkeiten Grenzen Diagnostik Entzündung Gefäße Kopf Ultrasonography Cranial Arteritis Diagnostic Imaging Inflammation Blood Vessels Head Deutsches Ärzteblatt