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Fundoplicatio schützt nicht vor Refluxösophagitis-Folgekarzinom

w · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
408161
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 49 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Fundoplicatio, ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von gastroösophagealem Reflux, bietet keinen signifikanten Schutz vor der Entwicklung eines Refluxösophagitis-Folgekarzinoms. Studien zeigen, dass Patienten, die sich dieser Operation unterzogen haben, ähnlich hohe Inzidenzraten für Speiseröhrenkrebs aufweisen wie solche, die konservativ behandelt werden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass trotz der mechanischen Barriere, die durch die Fundoplicatio geschaffen wird, das Risiko für maligne Veränderungen in der Speiseröhre nicht signifikant reduziert wird. Dies unterstreicht die

Schlagworte

Fundoplicatio Refluxösophagitis Folgekarzinom Schutz Ösophagus Therapie Esophageal Reflux Esophageal Neoplasms Fundoplication Esophagitis Carcinoma Gastroesophageal Reflux Disease Deutsches Ärzteblatt