CareLit Fachartikel

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung: Besorgnis über Medikation unbegründet

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
408449
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 45 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

P O L I T I K A 3074 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 102⏐Heft 45⏐11. November 2005 Ü ber die Aufmerksamseitsdefizit-/ Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) sind in der letzten Zeit, nach Ansicht der Bundesärztekammer (BÄK), Auffassungen vertreten worden, die nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprechen. Diese Diskussion wurde von den Medien aufgegriffen und mündete in Aussagen wie: Es werde zu viel und unnötig medikamentös behandelt, Methylphenidat mache die Kinder süchtig und lasse das Risiko für

Schlagworte

ADHS Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivität Methylphenidat Psychotherapie Diagnostik Therapie Risikofaktoren psychosoziale Beeinträchtigung Stimulanzien Attention Deficit Disorder with Hyperactivity Methylphenidate Attention Deficit Disorder Psychotherapy Psychotropic Drugs Attention Deficit Disorder in Children