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Identitätskrise: Zweiklassenmedizin ist menschenverachtend

Mittermaier, L. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
408535
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mittermaier, L.
Ausgabe
Heft 44 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Identitätskrise Zu dem Leserbrief „Bürgerversicherung abwehren“ von Dr. med. Michael P. Jaumann in Heft 39/2005: Zweiklassenmedizin ist menschenverachtend Herr Kollege Jaumann preist die Vorteile von privat Krankenversicherten gegenüber gesetzlich Versicherten mit den Worten: „Schnellere Terminvergabe für Untersuchungen und Operationen, freie Arztwahl, Verordnung innovativer Medikamente sowie intensivere Zuwendung im Patienten-Arzt-Gespräch“ sowie „Sonder-Sprechstunden für Privatversicherte“. Er

Schlagworte

Identitätskrise Zweiklassenmedizin Menschenverachtung Privatversicherung gesetzliche Versicherung Tumorerkrankungen Arzt-Patienten-Gespräch medizinische Ethik Health Care Disparities Health Insurance Private Public Neoplasms Patient Advocacy Physician-Patient Relations Deutsches Ärzteblatt