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Das Dilemma der spinalen Ischämie – Interdisziplinäre Strategien zum Schutz vor spinaler Ischämie bei Aortenchirurgie: Neurophysiologisches Monitoring mit SEP und MEP

Weigang, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
408554
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weigang, E.
Ausgabe
Heft 44 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das Problem der spinalen Ischämie, die während Aortenchirurgien auftreten kann. Diese Komplikation führt zu neurologischen Schäden und beeinträchtigt die postoperative Genesung. Um das Risiko zu minimieren, werden interdisziplinäre Strategien vorgeschlagen, die neurophysiologisches Monitoring einschließen. Die Verwendung von somatosensiblen und motorischen evokierten Potenzialen (SEP und MEP) ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von Ischämie. Durch kontinuierliche Überwachung der spinalen Funktion können Chirurgen rechtzeitig intervenieren, um die Durchblutung des

Schlagworte

spinale Ischämie Aortenchirurgie neurophysiologisches Monitoring SEP MEP interdisziplinäre Strategien Schutzmaßnahmen Spinal Cord Ischemia Aortic Surgery Neurophysiological Monitoring Somatosensory Evoked Potentials Motor Evoked Potentials Interdisciplinary Communication Deutsches Ärzteblatt