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Neue Parameter zur Diagnostik von Eisenmangelzuständen: Kritik am „funktionellen Eisenmangel“

Düllmann, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
408706
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Düllmann, J.
Ausgabe
Heft 42 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die Diagnostik von Eisenmangelzuständen und kritisiert das Konzept des „funktionellen Eisenmangels“. Traditionell wird Eisenmangel durch Serum-Eisen und Ferritinwerte bestimmt, jedoch können diese Parameter in bestimmten Situationen irreführend sein. Der funktionelle Eisenmangel beschreibt einen Zustand, in dem trotz ausreichender Eisenspeicher eine unzureichende Eisenverfügbarkeit für die Erythropoese vorliegt. Der Autor plädiert für die Berücksichtigung neuer diagnostischer Parameter, wie Transferrinsättigung und lösliches Transferrinrezeptor, um eine genauere Diagnose

Schlagworte

Eisenmangel Diagnostik funktioneller Eisenmangel Parameter Kritik Anämie Blutuntersuchung Therapie Anemia Iron Deficiency Diagnostic Tests Iron Iron Metabolism Iron Overload Deutsches Ärzteblatt