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Neue Erkenntnisse zur Pathogenese der multiplen Sklerose – Potenzial für die Erweiterung der therapeutischen Optionen: Nichtentzündliche Degeneration

Kornhuber, M.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
408708
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kornhuber, M.E.
Ausgabe
Heft 42 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt neue Erkenntnisse zur Pathogenese der multiplen Sklerose (MS) und hebt die Rolle nichtentzündlicher Degeneration hervor. Traditionell wurde MS vor allem als entzündliche Erkrankung betrachtet, doch aktuelle Forschungen zeigen, dass auch neurodegenerative Prozesse eine wesentliche Rolle spielen. Diese Erkenntnisse könnten die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze fördern, die über die herkömmlichen entzündungshemmenden Therapien hinausgehen. Durch das Verständnis der nichtentzündlichen Mechanismen könnten gezielte Behandlungen entwickelt werden, die das Fortschreiten

Schlagworte

multiple Sklerose Pathogenese therapeutische Optionen nichtentzündliche Degeneration Neurologie Forschung Multiple Sclerosis Pathogenesis Therapeutics Neurodegeneration Inflammation Deutsches Ärzteblatt