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Neuer Arzneimittelwirkstoff: Anwendung vor Zulassung kann geboten sein, wenn eine seltene oder lebensbedrohliche Krankheit vorliegt

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
408717
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 42 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 102⏐Heft 42⏐21. Oktober 2005 A 2887 Im vorliegenden Fall war strittig, ob die beklagte Krankenkasse einer Patientin die Kosten einer so genannten photodynamischen Therapie (PDT) mit dem Arzneimittelwirkstoff Verteporfin (Handelsname Visodyne) im Jahr 2000 zu erstatten hat. Die Klägerin leidet an einem angeborenen Aderhautdefekt (Makula-Degeneration), der Ursache für eine massive Sehverschlechterung war. Daher wurde eine PDT mit Verteporfin empfohlen. Dabei

Schlagworte

Arzneimittelwirkstoff photodynamische Therapie Verteporfin Makula-Degeneration Kostenerstattung seltene Krankheit Lebensqualität Bundessozialgericht Drug Approval Photodynamic Therapy Macular Degeneration Rare Diseases Quality of Life Deutsches Ärzteblatt