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Gentechnologie: Forschung nicht weiter behindern

Hibbeler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
408957
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hibbeler, B.
Ausgabe
Heft 38 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Verbreitung von mobilen Kommunikationstechnologien birgt nach Auffassung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) Gesundheitsrisiken, die nicht ausreichend beachtet werden. Die bisherigen wissenschaftlichen Daten zahlreicher Experten ergäben ein deutliches Bild, heißt es in einer Mitteilung, mit der die ÖÄK die Empfehlung der Wiener Ärztekammer zu mehr Sorgfalt im Umgang mit mobilen Kommunikationsmitteln bekräftigt. Danach zeigen sich für das Handy auf sämtlichen naturwissenschaftlichen

Schlagworte

Gentechnologie Gesundheitsrisiken Mobilkommunikation Erbsubstanz Tumoren Pränataldiagnostik gentechnisch veränderte Pflanzen Risikoreduktion Umweltmedizin Schlafstörungen Konzentrationsprobleme Genetic Engineering Health Risks Mobile Communication Prenatal Diagnosis Tumors