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Integrierte Versorgung: Barmer plädiert für exaktere Indikationsstellung

Clade, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
408970
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clade, H.
Ausgabe
Heft 38 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A us der Sicht der Barmer Ersatzkasse kommt die Integrierte Versorgung (IV) nur zögerlich voran. Sie ist noch weit davon entfernt, zur Regelversorgung und zur interdisziplinären Verzahnung von mindestens zwei, im günstigsten Fall drei Versorgungssektoren zu werden. Dies ist die Quintessenz einer aktuellen Bewertung durch den Vorstandsvorsitzenden der Barmer, Dr. med. Eckart Fiedler. Schnittstellenproblem Vor dem Bundeskongress des Bundesverbandes Deutscher Privatkrankenanstalten e. V. am 29. /30.

Schlagworte

Integrierte Versorgung Barmer Indikationsstellung Schnittstellenproblem Gesundheitsreform Qualitätssicherung ambulante Versorgung Diabetes mellitus Vertragsgestaltung Effizienz Integrated Care Health Care Reform Quality Assurance Health Services Accessibility Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt