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Nationales Centrum für Tumorerkrankungen: Eine neue Organisationsform für die Onkologie

Diehl, V.; Bartram, C.R.; Drings, P.; Martin, E.; Nettekoven, G.; Rautenstrauch, J.; Wiestler, O.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
408975
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diehl, V.; Bartram, C.R.; Drings, P.; Martin, E.; Nettekoven, G.; Rautenstrauch, J.; Wiestler, O.D.
Ausgabe
Heft 38 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Kritik setzte bereits in den 70erJahren ein: Die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland sei zersplittert, unkoordiniert und ohne Qualitätssicherung. Sie ist trotz Gründung der mehr als 40 deutschen Tumorzentren, die die Probleme lösen sollten, bis heute nicht abgeebbt. Es gab zwar eindeutige Fortschritte, doch das ehrgeizige Ziel der Vernetzung von Klinik und Forschung haben auch die Tumorzentren nicht flächendeckend realisiert. Beim 24. Krebskongress im Jahr 2000 stellte Prof. Dr.

Schlagworte

Tumorerkrankungen Onkologie Krebszentren interdisziplinäre Zusammenarbeit Qualitätssicherung medizinische Forschung Neoplasms Oncology Health Care Quality Interdisciplinary Communication Medical Oncology Cancer Centers Deutsches Ärzteblatt