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Medizingeschichte(n): Medizinische Alchemie – Paracelsus

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
408992
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 38 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die medizinische Alchemie und die Rolle von Paracelsus in diesem Bereich. Ein Kupferstich aus dem Jahr 1540, dessen Künstler noch nicht eindeutig identifiziert ist, zeigt das berühmte Motto von Paracelsus: "Alterius non sit, qui suus esse potest", was übersetzt bedeutet, dass niemand Knecht eines anderen sein soll, wenn er sein eigener Herr sein kann. Dieses Motto spiegelt Paracelsus' Philosophie wider, die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung in der Medizin betont. Paracelsus gilt als bedeutende Figur der medizinischen Alchemie, die das Verständnis von Heilkunst und

Schlagworte

Medizingeschichte Medizinische Alchemie Paracelsus Kupferstich Augustin Hirschvogel Motto mittelalterliches Lehrgedicht Eigenverantwortung History of Medicine Alchemy Prints Medieval Literature Personal Autonomy Deutsches Ärzteblatt