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Kann eine enterale Immunonutrition die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus beeinflussen?

Bastian, L.; Weimann, A.; Weissflog, D.; Frei, A.; Regel, G. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 3 · S. 137 bis 147

Dokument
40900
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Bastian, L.; Weimann, A.; Weissflog, D.; Frei, A.; Regel, G.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
137 bis 147
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag geht auf medizinische und ökonomische Aspekte der sogenannten enteralen Immunonutrition ein, welche sich durch den Zusatz immunstimulierender Substanzen (Arginin, Ribonukleinsäuren, Omega-3-Fettsäuren) von der herkömlichen enteralen Ernährung unterscheidet.

Schlagworte

STUDIE KLINISCHE ERNAEHRUNG SONDENERNAEHRUNG IMMUNSYSTEM IMMUNTHERAPEUTIKA ERNAEHRUNGSSONDE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen