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Kunst und Psychiatrie: Grenzgänger

Jachertz, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
409000
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jachertz, N.
Ausgabe
Heft 38 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 2578 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 102⏐Heft 38⏐23. September 2005 U nser Umgang mit Sterben und Tod ist von starken ambivalenten Gefühlen geprägt. Einer nur zu gern verdrängten Angst vor der eigenen Endlichkeit steht die Fürsorge für die Verstorbenen wie die Überlebenden gleichermaßen gegenüber. Begräbnisriten regeln den Übergang. In diesem Zusammenhang ist seit Ende des 14. Jahrhunderts in Europa der „Totentanz“ zu sehen, dem mehrere Bedeutungen zukommen. Es kann sich um Tänze für die

Schlagworte

Kunst Psychiatrie Totentanz Sterben Tod Ambivalenz Bildthema Art brut Hartmut Kraft Michael Wolgemut Art Death Dance Psychiatry Visual Arts Psychotherapy