CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des sekundären Hirnschadens beim schweren Schädel- Hirntrauma

Baethmann, A. · plexus, Augsburg · 1997 · Heft 3 · S. 9 bis 10

Dokument
40909
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Baethmann, A.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 5
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Verletzungen des Gehirns mit und ohne Beteiligung anderer Organe sind die häufigste Todesursache bzw. Anlaß für körperliche und geistige Behinderung in einem Lebensalter bis zu 45 Jahren. Nach Unterlagen des statistischen Bundesamtes, Wiesbaden, wurden 1993 in Deutschland (einschließlich neue Bundesländer) 273.000 Patienten wegen intrakranieller Verletzungen mit und ohne Schädelfraktur hospitalisiert, davon verstarben mehr als 10.000 Patienten, während fast 5.000 mit schwerer Behinderung überlebten, also eine lebenslange Versorgung in Pflegeheimen erforderlich machen.

Schlagworte

KOMPLIKATION SCHAEDELHIRNTRAUMA TODESURSACHE UNTERLAGEN DEUTSCHLAND PATIENTEN MORBIDITÄT MORTALITÄT NEUROLOGIE REHABILITATION ATMUNG SPRACHE LEISTUNG PROGNOSE SCHOCK HYPOVENTILATION