CareLit Fachartikel
Zerebrales Monitoring beim Schädel-Hirn-Verletzten
Murr, R. · plexus, Augsburg · 1997 · Heft 3 · S. 13 bis 14
Dokument
40912
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Therapie und Monitoring beim schweren SHT haben mittlerweile einen hohen Standard erreicht, der zu einer deutlichen Reduktion der Mortalität dieser Patienten geführt hat. Die klinische Beurteilung der Meßdaten des zerebralen Monitoring erfordert allerdings detallierte Kenntnisse der zugrunde liegenden zerebralen Pathophysiologie und Wissen um die Fehlermöglichkeiten der benutzten Methoden.
Schlagworte
DIAGNOSTIK
SCHAEDELHIRNTRAUMA
MONITORING
PATIENTENUEBERWACHUNG
ANÄSTHETIKA
NERVENBAHNEN
RÜCKENMARK
BEURTEILUNG
PATIENTEN
VORHERSAGE
KLEINHIRNBRÜCKENWINKEL
WIRBELSÄULE
DRUCK
ANÄSTHESIOLOGIE
ISCHÄMIE
HYPOXIE