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Mindestmengen: Weltfremd

Büttner, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
409147
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Büttner, K.
Ausgabe
Heft 36 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

einer falschpositiven Rate von 19 bis 20 Prozent erkannt werden. Eine moderne Screeningpolitik verringert also nachhaltig die Rate der invasiven Diagnostik und der damit verbundenen eingriffsbezogenen Aborte bei einer gleichzeitigen Steigerung der Detektionsraten. Die wesentliche medizinische Verbesserung in Richtung sanfte Medizin durch diese wissenschaftlich fundierte Methode ist damit klar ersichtlich. Vor dem ErstTrimester-Screening ist stets eine individuelle Beratung und sachgerechte

Schlagworte

Mindestmengen Qualitätssicherung Kniegelenk Totalendoprothesen invasive Diagnostik genetische Beratung Schwangerschaft pränatale Beratung Ökonomisierung Weiterbildung Genetic Counseling Prenatal Diagnosis Knee Joint Total Joint Replacement Quality Assurance Medical Education