CareLit Fachartikel

Rechtliche Absicherung beim täglichen Arbeiten mit Angehörigen auf Intensivstationen

Böhme, H. · plexus, Augsburg · 1997 · Heft 3 · S. 43 bis 45

Dokument
40921
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Böhme, H.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 5
Seiten
43 bis 45
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Einbindung anders qualifizierter Mitarbeiter oder Angehöriger des Patienten in die intensivpflegerische Versorgung ist nicht verboten, sondern im Gegenteil durchaus geboten. Allerdings haben Krankenhausträger und Funktionsträger organisatorische Sicherstellungen vorzunehmen, nämlich bei anders qualifizierten Mitarbeitern durch Erstellung einer Dienstanweisung zwecks Festlegung der Zuständigkeiten und Vorbehaltungsaufgaben für ärztliche und fachpflegerische Aufgaben und andererseits durch organisatorische Sicherstellungen gegenüber Angehörigen durch Einweisung, Unterweisung und Aufklärung, wobei ein Merkblatt…

Schlagworte

DIENSTANWEISUNG KRANKENPFLEGE INTENSIV AUFKLAERUNGSPFLICHT HAFTUNGSRECHT RECHTSPRECHUNG ANGEHOERIGE INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN ES ANÄSTHESIE ANÄSTHESISTEN ANÄSTHESIOLOGIE BERLIN SICHERHEIT PÄDIATRIE