CareLit Fachartikel
Mitteilungen
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
409267
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
trische Störungen (32, 7 Prozent). Veränderungen des weißen Blutbildes betrafen 13, 9 Prozent der Berichte. Eine Rhabdomyolyse (Muskelnekrose) wurde 51-mal (4, 1 Prozent der Fälle) und damit vergleichsweise häufig genannt. Unter den Arzneimitteln, die im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Rhabdomyolyse als UAW-auslösend verdächtigt wurden, liegt Olanzapin nach den HMG-CoA-Reduktasehemmern Cerivastatin, Simvastatin und Atorvastatin an vierter Stelle in der gemeinsamen Datenbank. In der Literatur
Schlagworte
Rhabdomyolyse
Olanzapin
Nebenwirkungen
Arzneimittel
CK-Erhöhung
Muskelnekrose
Patientenhinweise
Fachinformation
Ärzteblatt
Fortbildung
Rhabdomyolysis
Olanzapine
Adverse Drug Reaction
Creatine Kinase
Muscle Weakness
Drug Interactions