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Bekanntmachungen: Interpretationsbeschluss des Arbeitsausschusses des Bewertungsausschusses in der 271. Sitzung am 7. Juni 2005 in Köln

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
409268
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 34 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

trische Störungen (32, 7 Prozent). Veränderungen des weißen Blutbildes betrafen 13, 9 Prozent der Berichte. Eine Rhabdomyolyse (Muskelnekrose) wurde 51-mal (4, 1 Prozent der Fälle) und damit vergleichsweise häufig genannt. Unter den Arzneimitteln, die im Zusammenhang mit dem Auftreten einer Rhabdomyolyse als UAW-auslösend verdächtigt wurden, liegt Olanzapin nach den HMG-CoA-Reduktasehemmern Cerivastatin, Simvastatin und Atorvastatin an vierter Stelle in der gemeinsamen Datenbank. In der Literatur

Schlagworte

Rhabdomyolyse Olanzapin Arzneimittel Nebenwirkungen CK-Erhöhung Patientenhinweise Rhabdomyolysis Olanzapine Adverse Drug Reaction Reporting Creatine Kinase Drug Interactions Pharmacovigilance Deutsches Ärzteblatt