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Brisantes Forschungsprojekt: Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma?

Beine, K.H.; Böttger-Kessler, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
409447
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beine, K.H.; Böttger-Kessler, G.
Ausgabe
Heft 30 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T A 2082 Deutsches ÄrzteblattJg. 102Heft 3029. Juli 2005 dem fehlenden gesellschaftlichen Konsens über die Bewertung eines Lebens im PVS sollten sich Entscheidungen über die Fortsetzung lebensverlängernder Maßnahmen nach Möglichkeit an den Präferenzen der Patienten orientieren. Der vorab erklärte Wille, zum Beispiel im Rahmen einer Patientenverfügung, ist daher sehr wichtig. Möglicherweise hätte eine Patientenverfügung die Serie von Gerichtsprozessen im Fall Schiavo

Schlagworte

Sterbehilfe Wachkoma Patientenverfügung Lebensverlängerung Ethik Gesundheitsberufe Gesetzeslage Meinungsumfrage Palliativmedizin Hospizbewegung individuelle Einstellung gesellschaftlicher Konsens Euthanasia Persistent Vegetative State Advance Directives Ethics