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Lactobacillus und Bifidobakterien beim Reizdarmsyndrom

w · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
409570
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 28 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Rolle von Lactobacillus- und Bifidobakterien bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms (RDS). Es wird erläutert, dass diese probiotischen Bakterien das Mikrobiom des Darms positiv beeinflussen können, was zu einer Linderung der Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und unregelmäßigen Stuhlgang führen kann. Studien zeigen, dass die Einnahme von Probiotika, insbesondere Lactobacillus und Bifidobacterium, die Lebensqualität von RDS-Patienten verbessern kann. Die Mechanismen, durch die diese Bakterien wirken, umfassen die Modulation der Darmflora, die Stärkung der

Schlagworte

Lactobacillus Bifidobakterien Reizdarmsyndrom Mikrobiota Probiotika Verdauungsstörungen Bifidobacterium Irritable Bowel Syndrome Probiotics Microbiota Gastrointestinal Diseases Deutsches Ärzteblatt