CareLit Fachartikel

Querschnittslähmung durch rückenmarknahe Analgesie in der Geburtshilfe?

Hering, R.; Gembruch, U.; Hertfelder, H.; Hoeft, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
409644
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hering, R.; Gembruch, U.; Hertfelder, H.; Hoeft, A.
Ausgabe
Heft 27 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die potenziellen Risiken einer Querschnittslähmung, die durch rückenmarknahe Analgesie während der Geburtshilfe entstehen können. Es wird erläutert, dass rückenmarknahe Verfahren, wie die Epiduralanästhesie, häufig zur Schmerzlinderung eingesetzt werden, jedoch auch Komplikationen mit sich bringen können. Die Autoren diskutieren verschiedene Studien und Fallberichte, die auf seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkungen hinweisen. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer sorgfältigen Patientenaufklärung und einer präzisen Durchführung der Verfahren hingewiesen, um das

Schlagworte

Querschnittslähmung rückenmarknahe Analgesie Geburtshilfe Schmerzmanagement Anästhesie Komplikationen Spinal Anesthesia Obstetric Labor Complications Pain Management Paralysis Anesthesia Epidural Analgesia Deutsches Ärzteblatt