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Forschungsbetrug: Jeder Dritte ist unredlich

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
409694
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 26 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D aten für das Ausmaß wissenschaftlichen Betrugs in Deutschland gibt es nicht, aber wenn die Ergebnisse einer aktuellen Studie (Nature 2005; 435: 737 – 738) aus den USA auch nur ansatzweise auf die heimischen Verhältnisse zu übertragen sind, dann scheint es mit der Ehrlichkeit der Wissenschaftler nicht weit her zu sein. Das erschreckende Ergebnis: Jeder dritte Forscher (33 Prozent) hat im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeiten nach eigenen Angaben allein in den vergangenen drei Jahren

Schlagworte

Forschungsbetrug wissenschaftliche Unredlichkeit Datenmanipulation Umfrage Wissenschaftler DFG Ehrlichkeit Konkurrenzdruck Integrität Publikationsdruck Fraud Research Scientific Misconduct Data Integrity Ethics Surveys