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Bestimmung des D-Dimer-Antigens in der klinischen Routine: Schlusswort

Dempfle, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
409896
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dempfle, C.
Ausgabe
Heft 24 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bedeutung der D-Dimer-Bestimmung in der klinischen Routine. D-Dimer ist ein Fibrinabbauprodukt, dessen erhöhte Werte auf thromboembolische Erkrankungen hinweisen können. Die Messung des D-Dimer-Antigens ist ein nützliches diagnostisches Werkzeug, insbesondere zur Ausschlussdiagnose von tiefen Venenthrombosen und Lungenembolien. Der Text hebt die Notwendigkeit hervor, D-Dimer-Tests in Kombination mit klinischen Befunden und anderen diagnostischen Verfahren zu verwenden, um die Genauigkeit der Diagnosen zu erhöhen. Zudem wird auf die Variabilität der D-Dimer-Werte in

Schlagworte

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