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Erektile Dysfunktion: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Sperling, H.; Hartmann, U.; Weidner, W.; Stief, C.G. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
409975
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sperling, H.; Hartmann, U.; Weidner, W.; Stief, C.G.
Ausgabe
Heft 23 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Erektile Dysfunktion (ED) ist ein häufiges Problem, das durch verschiedene physiologische und psychologische Faktoren verursacht werden kann. Die Pathophysiologie umfasst Störungen der vaskulären, neurologischen und hormonellen Systeme, die die Erektion beeinträchtigen. Diagnostische Verfahren beinhalten Anamnese, körperliche Untersuchung und spezifische Tests, um die zugrunde liegenden Ursachen zu identifizieren. Die Therapie reicht von Lebensstiländerungen und psychologischer Unterstützung bis hin zu medikamentösen Behandlungen wie PDE-5-Hemmern und invasiven Verfahren wie Vakuumpumpen oder

Schlagworte

Erektile Dysfunktion Pathophysiologie Diagnostik Therapie Sexualmedizin Männergesundheit Impotenz Erectile Dysfunction Pathophysiology Diagnosis Therapy Sexual Dysfunction Male Deutsches Ärzteblatt