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Altersvorsorge: Nach Riester kommt Rürup

Jobst, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
409989
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jobst, P.
Ausgabe
Heft 23 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 1682 Deutsches ÄrzteblattJg. 102Heft 2310. Juni 2005 D ie „Rürup-Rente“ kann ihre Verwandtschaft mit der gesetzlichen Rentenversicherung nicht leugnen: Der Anleger spart seine Beiträge in Form einer privaten Rentenversicherung oder einer fondsgebundenen Police an, wobei im ersten Fall eine Mindestverzinsung sichergestellt ist. Die Rentenzahlungen erfolgen frühestens ab dem 60. Lebensjahr in Form einer lebenslangen Leibrente. Diese kann als konstante oder dynamische Rente

Schlagworte

Rürup-Rente Altersvorsorge Rentenversicherung Hinterbliebenenschutz Steuerbelastung Rendite private Rentenversicherung Anlageformen Berufsunfähigkeitsversicherung staatliche Förderung Retirement Insurance Life Taxation Income Social Security