CareLit Fachartikel
Bewegungsschmerz: Frühe Opioidtherapie ist Prävention zugleich
Fath, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Dokument
409994
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die vorteilhaften Wirkungen der Dopamin-Agonisten werden in Zukunft nicht nur in der Therapie des Morbus Parkinson, sondern auch in der Behandlung des Restless-LegsSyndroms genutzt werden. Für Ropinirol in einer Tagesdosis von 0, 25 bis 4 mg ist nach Phase-III-Studien die EU-weite Zulassung beantragt, erklärte Dr. Wolfgang Fogel (Wiesbaden) in Frankfurt/Main. Derzeit ist L-Dopa als einzige Substanz bei dieser Erkrankung zugelassen. Vor allem unter höheren Dosen (> 300 mg/die) entwickeln die
Schlagworte
Bewegungsschmerz
Opioidtherapie
Prävention
Ropinirol
Fentanyl
Schmerzhemmung
Dyskinesien
Morbus Parkinson
Restless-Legs-Syndrom
Analgesie
Nebenwirkungen
Toleranzentwicklung
Pain
Opioid Analgesics
Parkinson Disease
Restless Legs Syndrome