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Evidenzbasierte Medizin (EbM): Begriff entideologisieren

Wichert, P.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
410041
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wichert, P.V.
Ausgabe
Heft 22 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

U m sichtbar zu machen, dass die praktizierte Medizin Qualitätsstandards genügt, ist aus dem Angelsächsischen der Begriff „evidence based medicine“ über uns gekommen. „Evidenzbasierte Medizin“ (EbM) wird auch bei uns als Goldstandard und Qualitätsmarker für jedwede klinische Entscheidungsfindung deklariert. Wissenschaft als Basis der Medizin gilt in Europa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts als etabliert, und schon vor Jahrzehnten wäre eine unbegründete ärztliche Meinung – wenn diese sich nicht

Schlagworte

evidenzbasierte Medizin Qualitätsstandards klinische Entscheidungsfindung wissenschaftliche Argumentation Evidenzgrad pathophysiologische Überlegungen biologische Variabilität medizinische Sicherheit Evidence-Based Medicine Clinical Decision-Making Quality of Health Care Biological Variability Research Design Medical Ethics Deutsches Ärzteblatt