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„Spätinterruptio und Fetozid – das Kieler Modell“: Noch viele Fragen offen

Rezbach, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
410043
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rezbach, E.
Ausgabe
Heft 22 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Noch viele Fragen offen Wissenschaftliche Formulierungen tragen das Potenzial in sich, Tatsachen zu verschleiern. Wissenschaftliche Sichtweisen entbinden uns aber nicht von ethischer Verantwortung. In Absatz 3 des Abschnitts „Besondere Maßnahmen für die Durchführung“ wird erörtert, wie durch „Fetozid“ lebensfähige Kinder nach Abortinduktion vermieden werden können. In Abschnitt 4 ist von einem „Misserfolg“ die Rede. Etwas später wird dann der Begriff „Vorgang“ verwendet. Warum fällt es uns so

Schlagworte

Spätabtreibung Fetozid medizinische Indikation ethische Verantwortung pränataldiagnostische Maßnahmen Kieler Modell Abortion Induced Feticide Prenatal Diagnosis Ethics Medical Medical Indications Maternal Health Deutsches Ärzteblatt