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Großbritannien nach der Wahl: Unmut über Kurs in der Gesundheitspolitik

Thomas, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
410126
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thomas, K.
Ausgabe
Heft 21 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

G roßbritanniens neuberufene Gesundheitsministerin Patricia Hewitt hat sich bereits wenige Tage nach ihrer Amtseinführung bei den britischen Ärzten unbeliebt gemacht. Grund: Die 51-jährige Politikerin will die Rolle privater Leistungsanbieter im staatlichen Gesundheitsdienst (National Health Service, NHS) weiter stärken. Hewitt, die nach den jüngsten Unterhauswahlen Gesundheitsminister John Reid ablöste, kündigte an, die von Premierminister Tony Blair 1997 begonnenen NHS-Reformen „unbeirrt

Schlagworte

Gesundheitsministerin NHS private Leistungsanbieter Wartelisten Operationen Gesundheitsreformen Ärzte Finanzierung Gesundheitsversorgung Patientenrechte Health Policy Health Services Waiting Lists Private Sector Health Care Reform Patient Care