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Vom Zwang, freiwillig teilzunehmen Die verpflichtende Supervision in der PDL-Weiterbildung Chancen und Modelle für ein Lerninstrument, das ins Gerede gekommen ist

Lauinger, W. · Forum Sozialstation, Rheinbach · 1997 · Heft 4 · S. 24 bis 27

Dokument
41013
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Sozialstation, Rheinbach
Autor:innen
Lauinger, W.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 21
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0171-1490
DOI

Zusammenfassung

Supervision ist in den meisten Weiterbildungen zur Pflegedienstleitung verpflichtender Bestandteil. Aus guten Gründen, sagen die Veranstalter. Schlecht für mich, sagt sich dagegen so mancher Kursteilnehmer. In der Tat gibt es gegen keine Seminareinheit soviel Widerstand wie gegen die begleitende Gruppensupervision. Was Veranstalter, Teilnehmer und Supervisoren tun können, damit die Supervision den Lernprozeß in der PDL-Weiterbildung fördert, hat der Autor im folgenden zusammengestellt.

Schlagworte

SUPERVISION WEITERBILDUNG PFLEGEDIENSTLEITUNG ROLLE PRAXIS PATIENTEN ES WAHRNEHMUNG PHANTASIE LÖSUNGEN ZIELE GRUPPENPROZESSE MOTIVATION HASEN ARBEITSPLATZ TELEFON