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Totale Mesorektumexzision kann urogenitale Dysfunktion vermeiden: Hohe Inzidenz von Erektionsstörungen

Jauch, K.; Heiss, M.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
410161
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jauch, K.; Heiss, M.M.
Ausgabe
Heft 21 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die totale Mesorektumexzision (TME) ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung von Rektumkarzinomen, das sich positiv auf die urogenitale Funktion auswirken kann. Studien zeigen, dass Patienten, die sich einer TME unterziehen, im Vergleich zu anderen chirurgischen Methoden eine geringere Inzidenz von Erektionsstörungen aufweisen. Diese Erkenntnisse sind besonders relevant, da Erektionsstörungen häufige postoperative Komplikationen bei Rektumoperationen sind. Die sorgfältige Durchführung der TME könnte somit nicht nur die Tumorprognose verbessern, sondern auch die Lebensqualität der

Schlagworte

totale Mesorektumexzision urogenitale Dysfunktion Erektionsstörungen Inzidenz Prostatakrebs chirurgische Therapie Rectal Neoplasms Prostatectomy Erectile Dysfunction Urinary Tract Diseases Surgical Procedures Operative Mesorectal Excision Deutsches Ärzteblatt