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Medizingeschichte(n): Medizin im Nationalsozialismus – Rassenhygiene

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
410238
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 20 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Rolle der Medizin im Nationalsozialismus, insbesondere die Praktiken der Rassenhygiene. Diese Ideologie basierte auf der Annahme, dass die "arische Rasse" überlegen sei und dass es notwendig sei, "unwertes Leben" zu eliminieren. Ärzte und Wissenschaftler waren aktiv an der Umsetzung dieser Politik beteiligt, was zu Zwangssterilisationen und Euthanasieprogrammen führte. Die medizinische Forschung wurde instrumentalisiert, um rassistische Theorien zu legitimieren. Die Verstrickung der Medizin in die nationalsozialistische Ideologie wirft ethische Fragen auf und hat

Schlagworte

Medizingeschichte Nationalsozialismus Rassenhygiene Ethik Medizin Menschenversuche Gesundheitspolitik Diskriminierung History of Medicine Eugenics Medical Ethics Human Experimentation Health Policy Discrimination Deutsches Ärzteblatt