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Suchtkranke: Hilfsstrukturen besser vernetzen

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
410283
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 19 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

E ine bessere Vernetzung der Angebote der Suchtprävention, Suchthilfe, der medizinischen Versorgung Suchtkranker und der Wiedereingliederung strebt das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium an. Allein in Nordrhein-Westfalen (NRW) leben mehr als vier Millionen Suchtkranke, die von Alkohol, Medikamenten, Tabak und anderen Suchtmitteln abhängig sind, noch einmal so viele seien suchtgefährdet, sagte Cornelia Prüfer-Storcks, Staatssekretärin im NRW-Gesundheitsministerium, beim 3.

Schlagworte

Suchtkranke Hilfsstrukturen Vernetzung Suchtprävention Suchthilfe medizinische Versorgung Wiedereingliederung Nordrhein-Westfalen Jugendliche Kooperationstag Substance-Related Disorders Substance Abuse Alcoholism Drug Abuse Adolescent Health Services Accessibility