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Den richtigen Dreh gefunden? Teil II: Rotations-Therapie sollte auch ökonomisch vertretbar sein

Netzel, W. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1997 · Heft 4 · S. 135 bis 136

Dokument
41085
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Netzel, W.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 35
Seiten
135 bis 136
Erschienen: 1997-04-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Aus einer amerikanischen Studie geht hervor, daß der prophylaktische Einsatz der kontinuierlichen Rotationstherapie statistisch signifikant das pulmonale Infektionsrisiko bei polytraumatisierten Patienten senkt. Im Hinblick auf die Kostenwirksamkeit der Rotationstherapie bedeutet die signifikante Reduktion von Infektionen der unteren Atemwege und des Wegfalls von Pneumonien pro 100 behandelte Patienten eine Ersparnis von 1,8 Mio. $. Inzwischen liegt auch in Deutschland eine Kostenbetrachtung im Zusammenhang mit möglichen Kosteneinsparungen beim Einsatz von Rotationssystemen vor.

Schlagworte

WIRTSCHAFTLICHKEIT STUDIE INTENSIVPATIENT KINETISCHE THERAPIE PNEUMONIEPROPHYLAXE LAGERUNG KRANKENPFLEGE PATIENTEN ES KOSTENEINSPARUNGEN ROTATION BAUCHLAGE Krankenpflege-Journal Würzburg