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Mitteilungen: Einführung einer regelmäßigen Überprüfung der ärztlichen Dokumentation bei der sonographischen Untersuchung der Säuglingshüfte

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
411058
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zum 1. Januar 1996 wurde durch eine Ergänzung der Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres („Kinder-Richtlinien“) das sonographische Screening der Säuglingshüfte bundesweit eingeführt. Die hüftsonographische Screening-Untersuchung bei Säuglingen erfolgt in der 4. bis 5. Lebenswoche in zeitlichem Zusammenhang mit der 3. Früherkennungs-Untersuchung (sog. „U 3“). Dadurch soll

Schlagworte

Hüftsonographie Säuglingshüfte Qualitätsprüfung ärztliche Dokumentation Früherkennung Dysplasie Therapieentscheidung Ultraschall-Vereinbarung Kassenärztliche Vereinigung Qualitätssicherung Fortbildung Hip Dislocation Infant Ultrasonography Quality Control Medical Records