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Hausarztvertrag mit der Barmer: Therapiefreiheit unter Sparzwang

Korzilius, H.; Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
411174
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.; Rieser, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ä rzte sind eine kritische Klientel, behauptet einer, der es wissen muss: Rainer Kötzle, Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbands. Dass sich seit Jahresbeginn knapp 20 000 von ihnen für eine Teilnahme am Barmer Hausarztvertrag* entschieden haben und pro Tag 1 000 neue Einschreibungen hinzukommen, beweist für Kötzle deshalb, „dass der Vertrag gut angenommen worden ist“. Auch circa 10 000 Apotheker wollen sich am Integrationsmodell nach § 140 SGB V beteiligen. Das Interesse der 7, 5 Millionen

Schlagworte

Hausarztvertrag Barmer Therapiefreiheit Arzneimittelausgaben Einsparungen Generika Integrierte Versorgung Apotheker Patienteninteresse Gesundheitsreform Verordnungsdaten Kostensenkungen Health Care Reform Drug Costs Primary Health Care Generic Drugs