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Ärzte als Inoffizielle Mitarbeiter: Die Anwerbestrategie der Stasi

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
411184
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T A 566 Deutsches ÄrzteblattJg. 102Heft 94. März 2005 Ärzte als Inoffizielle Mitarbeiter Die Anwerbestrategie der Stasi Das „Schild und Schwert der Partei“, das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR, spannte sein Netz gezielt unter Ärzten. L oyal müsse der IM sein, kontaktfreudig und jung, so lauten kurz und knapp die Anforderungen, die ein Arzt erfüllen musste, wenn er „auserkoren“ war, als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) im Auftrag des Ministeriums für

Schlagworte

Ärzte Inoffizielle Mitarbeiter Stasi Anwerbestrategie Ministerium für Staatssicherheit Gesundheitswesen politische Diversion IM-Arzt medizinische Intelligenz DDR Loyalität Geheimdienst Intelligence Officers Medical Staff Political Science Socialism