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Reproduktionsmedizin: Behandlungen rückläufig

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
411340
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

katalog 2004 betrug der Erlös aus Zusatzentgelten im Klinikum der LudwigMaximilians-Universität München 2, 4 Prozent des Gesamtbudgets. Nach ersten Hochrechnungen wird sich dieser Anteil etwa verdoppeln. Zusatzentgelte entlasten den für die bis Ende 2009 geltende Konvergenzphase wichtigen hausindividuellen Basisfallwert. Im genannten Beispiel ergäbe sich für das Jahr 2005 eine Minderung des hausindividuellen Basisfallwertes um 6 Prozent gegenüber lediglich 2, 9 Prozent im Jahr 2004. Alle

Schlagworte

Reproduktionsmedizin künstliche Befruchtung In-vitro-Fertilisation ICSI Geburtenrückgang Gesundheitsreform Sozialgesetzbuch finanzielle Belastung Mehrlingsgeburten Kinderwunschpaare Reproductive Medicine Fertilization In Vitro Infertility Health Care Reform Costs and Cost Analysis Multiple Births