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DNA-Analysen in der Forensischen Medizin: Nur die Länge „funktionsloser“ Genabschnitte wird bestimmt
Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
411597
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D urch die DNA-Analyse ist es heute mit hoher Zuverlässigkeit möglich, beliebige Spuren menschlichen Ursprungs einem Tatverdächtigen zuzuordnen – aber auch einen zu Unrecht Beschuldigten vom Verdacht der Täterschaft zu entlasten. Seit Einführung der DNA-Analysen in 1998 streiten Politiker, Rechtsmediziner und Naturwissenschaftler über die Frage, ob die Sammlung genetischer Typisierungsbefunde in einer zentralen Datenbank nicht ausgeweitet (oder sogar Pflicht) werden sollte. Jedes spektakuläre
Schlagworte
DNA-Analyse
Forensische Medizin
Genabschnitte
nichtkodierend
STR
Mikrosatelliten
Erbmerkmale
Geschlechtsbestimmung
Mutationen
Pseudogene
Datenbank
Persönlichkeitsmerkmale
DNA
Forensic Genetics
Genetic Markers
Genetic Variation