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Funktionelle Bildgebung am Beispiel der Schizophrenie: Aussage fraglich

Kaiser, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
411624
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kaiser, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Funktionelle Bildgebung (z. B. fMRI, PET) im Kontext der Schizophrenieforschung. Trotz der Fortschritte in der Bildgebungstechnologie bleibt die Aussagekraft der Ergebnisse fraglich. Studien zeigen zwar Veränderungen in der Gehirnaktivität von Schizophrenie-Patienten, jedoch sind diese Befunde oft inkonsistent und schwer zu interpretieren. Es wird diskutiert, dass die Komplexität der Erkrankung und die Heterogenität der Patientenpopulationen zu variierenden Ergebnissen führen können. Zudem wird die Notwendigkeit betont, die Bildgebungsdaten in Verbindung mit

Schlagworte

funktionelle Bildgebung Schizophrenie Neuroimaging Diagnostik psychische Erkrankungen Bildgebungsverfahren Schizophrenia Brain Mapping Magnetic Resonance Imaging Tomography Emission-Computed Psychotic Disorders Deutsches Ärzteblatt